Das 2001 aus den Firmen Ericsson und Sony entstandene Joint Venture Sony Ericsson Mobile Communications hat seinen Hauptsitz in London. Das Unternehmen beschäftigt weltweit mehr als 7.500 Mitarbeiter. Im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2007 konnte das Unternehmen einen Umsatz von 267 Mio. Euro erwirtschaften.
Das japanisch-schwedische Unternehmen SonyEricsson wurde 2001 von den beiden namensgebenden Konzernen gegründet. Ziel war es, ein gemeinsames Unternehmen zu schaffen, in dem weltweit die Mobiltelefon-Geschäftsbereiche beider Firmengruppen zusammengeführt werden.
Der Hauptgeschäftszweig von Sony Ericsson ist die Herstellung von Mobiltelefonen. Bei Geräten mit erweiterbarem Speicher setzt man im Gegensatz zu Mitbewerbern das Sony-eigene Format Memorystick ein.
In den letzten Jahren hat Sony Ericsson vor allem die Entwicklung der W-Serie voran getrieben, einer Reihe von sogenannten Musik-Handys, die sich auf das Downloaden und Abspielen von Musik spezialisieren, und bei denen die Handyfunktionen eine eher untergeordnete Rolle spielen. Auch die Konsumsparte der Handys mit hochentwickelten Kameras bildet einen Schwerpunkt bei Sony Ericsson. Sony Ericsson ist ebenfalls für das innovative Design seiner Handys bekannt sowie für die erstmalige Nutzung von Java Software in den Handy-Games. |